Deutsche Spuren im Podil

Am 27. September fanden anlässlich des Europäischen Tages der Sprachen Stadtführungen „Deutsche Spuren im Podil“ statt, die durch das Goethe-Institut Kiew  im Rahmen der Deutschen Wochen in der Ukraine veranstaltet wurden.

Acht Führungen auf Deutsch und Ukrainisch wurden von unserem Team reisen-kyjiw.com für mehr als 100 Interessente durchgeführt.

Führung von Pavlo Miadzel für die Gäste des Goethe-Instituts Kiew
Während der Führung „Deutsche Spuren im Podil“

Wir starteten vom Haupteingang des Goethe-Instituts und machten einen Rundgang um den Hauptplatz Podils Kontraktowa Ploschtscha. Dabei wurde ein besonderer Akzent auf den Beitrag der im Podil ansässigen Deutschen zur Kultur, Geschichte und Europäisierung von Kiew gemacht.

Führung von Natascha Jazko
Während der Führung „Deutsche Spuren im Podil“

Auf der Suche nach den deutschen Spuren im Podil erfuhren die Teilnehmerinnen und Teilnehmer u.a. über die älteste Apotheke in Kiew, in der die deutsche Gemeinde vor fast 250 Jahren ihren Anfang nahm, das Leben und Schaffen der deutschstämmigen Architekten Schädel, Bradtmann und Kraus, die mit ihren wunderbaren Gebäuden aus dem 19. Jahrhundert das moderne Bild Podils wesentlich geprägt haben: faszinierende Miethäuser am Andreassteig, das Sankt-Katharina-Kloster (heute Nationalbank der Ukraine), das ehemalige Polizeireview und die Feuerwache im Podil (heute Tschornobyl-Museums) u.a.m. Unser Team berichtete über interessante und wenig bekannte Tatsachen aus dem Leben Deutschstämmiger im Podil, die die Rolle der Deutschen in Kiew anschaulich präsentiert haben.

Während der Gästeführung durch die deutschen Adressen im Podil
Während der Führung „Deutsche Spuren im Podil“

Während der Stadtführung „Deutsche Spuren im Podil“
Während der Führung „Deutsche Spuren im Podil“
Während der Führung von Pavlo Miadzel am Andreassteig in Kyjiw
Während der Führung „Deutsche Spuren im Podil“

Mehr Fotos aus den Führungen finden Sie hier:

Album auf der Facebook-Seite Deutsche in Kyjiw. Німці Києва

Beitrag auf der Facebook-Seite Irina Bort Photography

Beitrag erstellt von Pavlo Miadzel und Igor Plaschkin

Bildrechte: Irina Bort Photography und Pavlo Miadzel

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