Die Mariä-Himmelfahrt-Kathedrale

Das wichtigste Gotteshaus des Höhlenklosters ist die Mariä-Himmelfahrt-Kathedrale. Die Orthodoxen nennen diese Kirche die Mariä-Entschlafens-Kathedrale. Der Name ist mit dem Fest der Entschlafung Mariens verbunden, welches die Katholiken die Mariä-Himmelfahrt nennen. Der Legende nach soll die Heilige Maria den Konstantinopeler Baumeistern den Standtort zugewiesen haben, wo sie die schöne Kirche bauen ließ. Sie überreichte den …

St.-Katharinenkirche in Kiew

Am 16. August 1857 nach dem gregorianischen Kalender bzw. am 4. August 1857 nach dem julianischen Kalender wurde die St. Katharinenkirche in Kiew eingeweiht. Die „neue Kirche“ wurde vom deutschen Architekten Paul (Pawel) Johann Schleifer nach dem Entwurf vom deutschen Architekten Johann (Iwan) Waldemar Strom neben einer „alten Kirche“ auf dem „Deutschen Berg“ gebaut. Früher …

Kloster des Heiligen Florus

Das Kloster existierte schon im XIV Jh. Die erste schriftliche Erwähnung datiert aus dem Jahr 1566. Ursprünglich war es ein Männerkloster. Nachdem Peter I. das Himmelfahrtskloster im Jahr 1711 abbauen ließ, siedelten die Nonnen dieses Klosters und ihre Oberin Maria-Magdalena, die Mutter des Hetmans Mazepa, in Podil über, in das Kloster des Heiligen Florus. Das …